Um festzustellen, wie die U-Bahntrasse verlaufen soll und welche Bautechniken nötig sind, muss der Boden vermessen und der Untergrund erkundet werden.

Dazu gehören Sondierungsbohrungen bis zu einer Tiefe von etwa 50 Metern. Sie geben Aufschluss über die Schichtung des Gesteins und die Grundwasserverhältnisse. Auch die Kriegsrelikte, vor allem Blindgänger, sollen aufgespürt werden.

Entlang der geplanten U2-Trasse werden die Geologen und Geotechniker zusätzlich ca. 75-mal in die Tiefe bohren.

Das Setzen der Borpunkte ist nicht leicht: Straßen sollen so wenig wie möglich blockiert werden und im Untergrund muss auf bestehende Leitungen geachtet werden.


Bohrungen entlang der Trassen U2/U5

Für die erste Etappe der neuen U2-/U5-Trassen wurden von 2014 bis Herbst 2016 knapp hundert Probebohrungen mit einer Tiefe von 25 bis 50 Metern durchgeführt.

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