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Neubauten von U-Bahnstationen bieten die Chance, umliegende Plätze und Straßenzüge neu zu gestalten und damit aufzuwerten.

Es entstehen neue Frei- und Grünflächen, Gehsteige werden verbreitert und Straßenübergänge verbessert. Dazu kommen Brunnen, Sitzbänke, Fahrradständer, Bike-Sharing-Stationen, Car-Sharing- und Taxistandplätze.

All das wird von Anfang an in enger Abstimmung mit den Bezirksvertretungen geplant.

Parallel zum U-Bahn-Bau entstanden in den 1970er-Jahren auch die ersten beiden Fußgängerzonen Wiens: der Graben und die Kärntner Straße.


Vorschläge für die Umgebung

Die Vorschläge für die Umgebung sehen unter anderem die Aufwertung von Radverbindungen, den Umbau von Kreuzungen zugunsten des nicht motorisierten Verkehrs (nMIV) und Begrünungsmaßnahmen vor.

Die Maßnahmen werden unterschieden in solche, die im Rahmen der Wiederherstellung der Straßenoberflächen (in Plänen meist rot gerahmt) umgesetzt werden könnten, und jene, die als zusätzliche Gestaltungsmaßnahmen (in Plänen meist blau gerahmt) gedacht sind.

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