Die Neue Österreichische Tunnelbauweise

Im Unterschied zur offenen Bauweise handelt es sich bei der Neuen Österreichischen Tunnelbauweise (NÖT) um eine bergmännische Methode, die erstmals 1955 beim Stollenbau für ein österreichisches Wasserkraftwerk eingesetzt wurde. Bei der NÖT setzt man auf die Eigentragkraft der Gebirgsmassen. Zunächst wird der Boden durch Brunnen entwässert und durch Vereisung oder so genannte Stahldielen, Spieße sowie […]

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under construction

Baumethoden

Es gibt verschiedene Baumethoden für die U-Bahntunnels. Diese hängen davon ab, wie tief die Trasse liegt, durch welchen Boden sie führt und ab sich Gebäude an der Oberfläche befinden. Führt die Trasse in geringer Tiefe entlang einer Straße oder durch ein unbebautes Gebiet, dann kann direkt von oben in der „offenen Bauweise“ gearbeitet werden. Sie […]

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Wie baut man eine U-Bahn?

Wie ist eine dicht bebaute, historisch gewachsene Stadt und liegt auf geologisch komplexem Untergrund. Verschiedene Bodeninformationen überlagern einander. Die Donau und ihre Seitenarme sorgen für stark wasserführende Schichte. Die Errichtung der U-Bahn in Wien ist daher eine große Herausforderung für alle an der Planung und am Bau Beteiligten. Je nach Untergrundbeschaffenheit und Bebauung der Oberfläche […]

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Innenleben einer Tunnelröhre

Auch eine Tunnelröhre ist ein eigener Mikrokosmos. Hier finden sich Einrichtungen für den Fahrbetrieb und Vorkehrungen für Notsituationen. Der Oberbau, damit wird das Gleisbett mit den darauf montierten Gleisen bezeichnet, ist für die sichere Führung der über 160 Tonnen schweren Züge verantwortlich. Außerdem sorgt er für die Schalldämmung. An der Form des Querschnitts erkennt man […]

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